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Camping an der Mosel

CampingRissbach

Computerservice Deichmann

56841 Traben - Trarbach / Mosel

Wildbadstrasse 135

Telefon 06541 812777

TIPS - Erklärt

Alte und neue Tips von Windows 98 bis XP zu Windows Vista und Windows 7

 

Probieren und optimieren

Aber Vorsicht - Immer voher Sicherung erstellen
 



1. Was ist DMA ?

 
- Damit CD-Brenner, Laufwerk und Festplatten direkt in den Arbeitsspeicher schreiben können, aktivieren Sie den DMA Modus im Gerätemanager.


2. Master und Slave ?


- Wenn Sie Ihren PC mit einem zusätzlichen Laufwerk  wie Brenner, CD Laufwerk oder Festplatte aufrüsten, müssen Sie diese richtig Jumpern. Auf dem Mainboard finden Sie in der Regel 2 IDE Ports, an die jeweils zwei Geräte angeschlossen werden können. Jeweils eines der Geräte an einem Port muss als Master und eines als Slave angeschlossen sein. Aus Gründen der Geschwindigkeit am ersten Port Festplatten, am zweiten CD, DVD Laufwerke anschliessen. Ist an einem Port nur ein Gerät angeschlossen, so dann am Kabelende anschliessen.


3. Zugriff auf das System?


- Entweder unter Ausführen den Begriff Msconfig eingeben und starten oder über Durchsuchen den folgenden Pfad finden: C:\Windows\pchealth\binaries\msconfig.exe


4. Alle Dateitypen anzeigen?


- Im Windows Explorer unter Optionen einstellen.


5. Defragmentieren


Vor Defragmentierung ( einmal monatlich von mir empfohlen ) alle überflüssigen Dateien löschen (Easy Cleaner), sonst entstehen neue Löcher.Auch virtuellen Arbeitsspeicher deaktivieren und nach der Defragmentierung wieder eingeben. Im Höchstfall das Dreifache des Arbeitsspeichers.


6. Defekte Uninstall Einträge?


- Über Regedit in den Schlüssel der Registrierung                                                         “ HKey_Lokal_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall” eindringen und entsprechende Reste löschen.


7. USB Gerät nicht erkannt?


- Im Bios unter “ Onboard USB “ auf Enabled stellen. Sonst noch von der Windows CD USB Stammhub und USB-Universal Host Controller installieren.


8. Internetseiten werden nicht aufgebaut?


In der Netzwerkumgebung die TCP/IP Einträge löschen und Neustarten, dann nochmals jeweils einzeln hinzufügen.


9. Wie erstellt man eine Startdiskette ?


- Unter Windows 98/ME in Systemsteuerung/Software Startdiskette erstellen auswählen.Unter Windows XP Diskettenlaufwerk mit rechter Maustaste anklicken und MS-DOS Startdiskette erstellen aktivieren.


10. Wie kann ich die Registry sichern?


-Ausführen - Regedit - Exportieren


11. Wie ist die Registry zu restaurieren?


- Mit Startdiskette booten, dann Scanreg/restore eingeben und letzte lauffähige Version bestätigen.


12. Wie kann ich Scandisk deaktivieren?


- Nach fehlerhaftem Herunterfahren des PC kann Scandisk deaktiviert werden in MSconfig, dann auf Allgemein, weitere Optionen bzw. Erweitert.


13.Wie kann ich E-Mails, Kontakte und Termine speichern?


- Im Windows Explorer unter Extras und Ordneroptionen und Ansicht das Häkchen vor dem Eintrag Geschützte Systemdateien anzeigen entfernen und dann mit dem Suchen Fenster die Datei Outlook.pst suchen und exportieren bzw. speichern.


14. Wie kann ich mit Outlook Express AOL E-Mails abholen?


- In Outlook Express unter Extras und Konten ein neues E-Mail Konto hinzufügen. Dann Namen eintippen, die AOL E-Mail Adresse  eintragen. Im folgenden Fenster den Server auf IMAP einstellen und im Posteingangsserver folgendes eintragen:     “ imap.de.aol.com “. Dann im Postausgangsserver folgendes eintragen:                “ smtp.de.aol.com”. Dann im nächsten Fenster unter Kontoname den AOL Benutzernamen eintragen und dann das Kennwort. Auf Weiter und Fertigstellen klicken.


15. Wie kann ich die automatische Einwahl ins Internet unterbinden?


- In den geöffneten Internetoptionen der Systemsteuerung die Karte Verbindungen öffnen. In jeder der eingetragenen Internetanbieter die eingestellt sind die Option keine Verbindung herstellen anklicken und übernehmen. Dann startet kein Internetprogramm bei diversen Programmen die die Möglichkeit ausnutzen wollen. (zum Beispiel angeklickte Links in E-Mails ). Jetzt wird man bei jeder Einwahl vorher vom System gefragt..


16. Frei von Spy und Adware, Dialern und ähnlichem?


- Zusätzlich zu aktuellem Virenprogramm und Firewall sollte man das Freewaretool Ad-aware von Lavasoft, z. Zt. Version 6.0, nutzen. Dazu als Ergänzung das kostenlose Tool: Spybot Search & Destroy, welches nicht nur Ad - und Spyware findet, sondern auch Dialer, Keylogger und Trojaner aufspürt. Diese beiden Programme sind zu finden unter www.zdnet.de/downloads


17. Kennwort vergessen ?


- PC im abgesicherten Modus starten, dazu beim Systemstart die Taste F8 drücken und den abgesicherten Modus wählen. Anschliessend zweimal Enter drücken. Ein als Administrator gekennzeichnetes Konto erscheint. Klicken Sie darauf, es ist nicht durch ein Kennwort geschützt.


18. Was ist Direkt X?


- Softwareschnittstelle zwischen Rechner und Grafikkarte. Aktuell Version 9.0


19. Media Player 11


- Brandaktuell ist die Version 11


20. Wird USB 2.0 von Windows XP unterstützt?


- In der ursprünglichen Version von Windows XP wird USB 2.0 nicht unterstützt. Dazu muss ein Update unter: http://windowsupdate.microsoft.com in der Rubrik Treiber/Updates und Microsoft USB Driver geladen werden.


21. Wird der Drucker immer wieder neu erkannt, obwohl er richtig läuft?


- Dann liegt es daran, dass es die Installationsroutine des Druckerherstellers dem XP Hardwareassistent nicht ermöglicht, die Geräteerkennung abzuschließen. Aktivieren Sie deshalb über die Systemsteuerung den Hardwareassistenten, damit dessen Ausführung einmal abgeschlossen wird.


22. Internet: Datenschutzeinstellungen - Cookies


- Der Internetexplorer 6 bietet eigene Datenschutzeinstellungen neben den vorhandenen Sicherheitsstufen. Damit sind Cookies gemeint, die Internetanbieter auf Ihrem Rechner plazieren, um Sie beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Der Schieberegler auf der Registerkarte Datenschutz ist auf mittelhoch als Standard eingestellt. Probieren Sie, mit der Einstellung Hoch zu surfen, da hier keine Unterscheidungen von den Anbietern von Cookies gemacht werden. Führt diese Einstellung nicht zu unzähligen Warnhinweisen, behalten Sie sie bei.


23. Internet: Wie stellt man Cookies zulassen oder sperren ein ?


- Bei hoher Datenschutzeinstellung kann es sehr nützlich sein, häufig besuchte und vertrauenswürdige Webseiten von der Regelung auszunehmen.Umgekehrt lassen sich auch einzelne Seiten komplett sperren. Dazu finden Sie in der Registerkarte Datenschutz unter der Rubrik Websites die Schaltfläche bearbeiten. Geben Sie hier die vollständigen Adressen der Seiten ein und klicken Sie entweder auf Zulassen oder sperren.


24. Internet: Wie kann ich Cookies und Verlaufsleisten löschen ?

 
- In der Systemsteuerung unter Internetoptionen und Allgemein die Schaltfläche Cookies löschen wählen und den Aufforderungen folgen. Um den Verlauf zu löschen klicken Sie auf die Option Verlauf leeren.


25. Wie kann man den Autostart von CD`s unterbinden?


- Gestaltet sich in Windows XP nicht mehr so einfach. Registrierungseditor mit Regedit öffnen und zu folgendem Schlüssel wechseln: “HKEY_LOCAL_MACHINE\System\Currentcontrolset\services\cdrom” Dort den Eintrag Autorun von 1 auf 0 umstellen.


26. Windows ohne Aktivierung neu starten ( PC GO 1/2004 )!


- Wenn irgendwann eine Neuinstallation von Windows XP ansteht muß man sich wegen der Produktaktivierung an Microsoft wenden, um das System aufs Neue freischalten zu können. Diese Mühe kann man sich ersparen. Nach der ersten Aktivierung findet man im Ordner “C:\Windows\System32 die Datei “wpa.dbl”. Diese kopiert man auf eine Diskette und bewahrt sie sicher auf. Nach der Neuinstallation einfach die Datei an genannten Ort zurückkopieren.


27. Windows Messenger entfernen?


- Unter Windows XP lassen sich einige Softwarekomponenten nicht deinstallieren. Das nervt, wenn man bsp. den Messenger entfernen will. Starten Sie den Windows Explorer und klicken Sie im Menü auf Extras/Optionen/Ansicht. Die Option “Geschützte Systemdateien ausblenden” muß deaktiviert sein. Die  Optionen “ Inhalte von Systemordnern anzeigen” und “ Alle Dateien und Ordner anzeigen “ müssen aktiviert sein. Dann auf Übernehmen und OK klicken. Nun die Datei “C:\Windows\inf\sysoc.inf” suchen und vorsichtshalber kopieren bevor Sie die Datei öffnen mit Doppelklick und mit “STRG+H” das “ Ersetzen “ Fenster aufrufen. Im “ Suchen” - Feld das Wort “hide”eintragen und auf “Alle ersetzen “ klicken. Jetzt werden unter “Systemsteuerung/Software” unter der Funktion Windows Komponenten hinzufügen/entfernen alle bisher versteckten Komponenten sichtbar.


28. Archive, die sich selbst entpacken?


- Windows hat zwar inzwischen ein Zip-Programm integriert. Doch eine Funktion zum Erstellen von Archiver, die sich selbst entpacken, suchen Sie vergebens. Keine Angst: Starten Sie im Ordner C:\Windows\system32 das Programm “ iexpress.exe” mit Doppelklick. Danach wählen Sie die Option “Create new self Extraction derective File” und bestätigen mit weiter. Auch die Option “ Extract files only” rechts markieren. Dann einen Archivnamen vergeben. Zweimal “weiter” klicken und über die Schaltfläche “Add” die Dateien auswählen, die Sie im nächsten Schritt komprimieren möchten. Speicherort festlegen, speichern und die Option “Don`t save” wählen.


29. Die heimlichen CD - Knacker?


- Der Kopierschutz auf Musik CD`s soll verhindern, dass die Scheiben auf PC`s abgespielt und kopiert werden. Doch manche CD Laufwerke lassen sich dadurch nicht beeindrucken.
-Zum Beispiel: Yamaha CRW-F1E (1.0d) oder Plextor PX-W4824TEA(1.03) und TEAC CD-R50S (1.0G) - Quelle PC GO.


30. Neue Technik von Hewlett Packard zum Brennen und Beschriften von CD`s


- Nur durch das Drehen der CD im Brenner wird mit einer neuen Technik die Oberseite mit den gewünschten Motiven beschriftet. Nur möglich mit speziellen Rohlingen. Erste Geräte im Zweiten Halbjahr 2004 auf dem Markt. Light Scribe


31. EFI - Der Nachfolger des BIOS?


- “Extensible Firmware Interface” (EFI) ist der Nachfolger des Bios und wird sich sprunghaft verbreiten.
-EFI soll den Bootvorgang beschleunigen und Systemerweiterungen einfacher integrieren lassen.


32. Registry Hauptschlüssel?


-HKEY_CASSES_ROOT speichert alle Verknüpfungen Dateien und Anwendungen.
-HKEY_CURRENT_USER sichert alle Einstellungen wie bsp. den Bildschirmschoner
-HKEY_LOCAL_MACHINE speichert die Hard- und Software Konfiguration des Rechners
-HKEY_USERS sichert die Einstellungen aller Nutzer
-HKEY_CURRENT_CONFIG enthält das aktuelle Hardware-Profil.


33. Gewaltsames Beenden von Anwendungen unter Windows XP


-Starten Sie hierzu den Registrierungseditor und wandern Sie zu dem Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop.
Dann den Parameter Wait-To kill App Timeout in der rechten Fensterhälfte wählen, den Wert von 20.000 auf 2.000 Millisekunden ändern. Läuft diese Zeit ab, hängt es vom Parameter Auto End Tasks ab, ob die Applikation automatisch oder erst nach Rückfrage beendet wird. Wenn dieser Wert auf “1” gesetzt wird, beendet XP die Anwendung sofort.


34. Fehlermeldung beim Einrichten eines Druckers unter Windows XP


Fehlermeldung beim Druckerinstallationsprogramm: Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden.Der Druckerwarteschlangendienst wird zur Zeit nicht ausgeführt. Diese Meldung erscheint, wenn dieser Dienst nicht aktiv ist. Lösung:In der Systemsteuerung unter Verwaltung den Druckerwarteschlangendienst suchen und den Starttyp “Automatisch” auswählen. Danach ok. und Neustart durchführen.


35. Unbekannte Hardware identifizieren


-Suchen Sie auf der Rückseite der Hardware die FCC ID Nummer und gehen danach ins Internet auf die Adresse: www. fcc.gov/oet/fccid/help.html. Dort in die Zeile FCCID: DZL211029 in das erste Kästchen in dem DZL steht. Dort tragen Sie die ersten 3 Ziffern Ihrer ID Nummer ein und rechts die restlichen. Enter.


36. Mit Windows XP keine DVD brennen !


- Da es unter Windows XP nicht möglich ist DVD`s zu brennen und die Brennfunktion fehlerbehaftet ist (Computerbild 11/2003) schalten Sie diese ab. Unter Start - Ausführen - msconfig - Dienste - schalten Sie den Dienst Imapi-CD-Brenn-Com-Di.. ab und starten neu.


37. Installationsprobleme von Direct-X unter Windows XP !


-Fehlermeldungen bei der neuesten Direct-X Installation vermeiden Sie indem Sie unter Start - Systemsteuerung - Leistung und Wartung - Verwaltung auf Dienste doppelklicken und den Eintrag Kryptografiedienste wählen und auf Automatisch einstellen und den Dienst starten. Danach ist eine problemlose Direct-x 9.0 Installation problemlos möglich.


38. “Scandisk” prüft bei jedem Start die Festplatten, obwohl alles in Ordnung ist !


-Dies können Sie vermeiden mit einer Änderung im Registrierungseditor unter HKEY_Local_Machine, System, CurrentControlSet, Control und Session Manager und einem Doppelklick auf den Eintrag BootExecute auf der rechten Seite. Dann ändern Sie den Eintrag autocheck autochk /K: um indem Sie den Buchstaben der nicht mehr zu prüfenden Partition nach einem Leerzeichen hinzufügen. Nach einem Leerzeichen noch ein “*” einfügen und schließen.


39. Bluetooth stört WLAN


- Da Bluetooth und WLAN Komponenten beide das 2,4 - Ghz - Frequenzband benutzen, kommt es bei den WLAN Produkten zum Leistungsabfall bis hin zu Verbindungsproblemen zum Access Point. (Vermutung von PC Professionell 6/2004) Logitech gibt als Mindestabstand zwischen BT Tastaturen und Mäusen 2 Meter an.


40. AOL 9.0 ohne Multimedia Beiwerk installieren!


- Dies ist möglich mit dem AOL Programm AOL Connect, das nur 2,4 MByte groß ist und den Verbindungsaufbau und Mailzugang enthält. Allerdings ohne Kindersicherung.


41.  Verschlüsselungsfunktion in Windows XP Pro im Kontextmenü!


- Registry Editor starten mit Start - Ausführen - Regedit. Zum Registrierungsschlüssel  Hkey_Local_Machine/Software/Microsoft/Windows/Current advanced Erstellen Sie falls noch nicht vorhanden, den Dword-Wert EncryptionContextMenu und geben Sie diesem den Dezimal-Wert 1. Ab sofort ist die Option Ver- und Entschlüsselung mit einem Rechtsklick erreichbar.


42. Serial ATA bei XP-Installation


- Windows XP erkennt bei einer Neuinstallation zunächst  keine Serial-ATA-Controller. Um das Betriebssystem auf eine S-ATA-Platte installieren zu können, müssen Sie beim Booten von der Installations-CD unten auf die Statusleiste achten. Erscheint dort der Satz Zur Installation eines SCSI/Raid-Treibers eines Drittanbieters F6 drücken, bestätigen Sie die entsprechende Taste. Windows XP erwartet dann später die passenden S-ATA Treiber auf einer Diskette. Falls die Treiber nur auf CD vorhanden sind, müssen sie vor dem Setup auf Diskette kopiert werden, weil das Windows Setup nur das Diskettenlaufwerk durchsucht.


43. Windows XP Servicepack 2 als RC1 verfügbar !


- Als RC 1 ist das Servicepack 2 erhältlich auf folgender Seite www. microsoft.com/SP2Preview . Aber: Die Finalversion im Juli ist nicht über das RC 1 installierbar, also besser nur auf Testsystemen probieren, sonst ist eine Neuinstallation unumgänglich.Seit kurzer Zeit ist die Finalversion erhältlich, als Download oder bestellen auf www.microsoft.de.


44. Laptop fit machen für Hotspot


- Wenn der WLAN Adapter als zusätzlicher Netzwerk-Adapter unter Einstellungen/Netzwerkverbindungen auftaucht, schalten Sie in dessen Eigenschaften die Option Symbol bei Verbindung im Infobereich anzeigen ein. Im Internetprotokoll (TCP/IP) müssen die Optionen IP Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen aktiviert sein.


45. AOL Mails mit Outlook abrufen !


AOL Kunden koennen ihr E-Mail- Konto künftig auch ohne installierte AOL Software verwalten. Der Online-Dienst bietet einen IMAP Zugang an, mit dem sich E-Mails von AOL mit Outlook oder Outlook Express abrufen und verwalten lassen. Der neue Zugang ist Plattform-unabhängig;Sie können also fast jedes Mail Programm, das IMAP unterstützt, verwenden-egal, welches Betriebssystem Sie haben. IMAP erlaubt im Gegensatz zum herkömmlichen POP3 das Bearbeiten der Mails auf dem Server. IMAP holt sich nur eine Arbeitskopie, das Original bleibt auf dem Server und kann jederzeit von einem anderen PC abgerufen werden.
Daten fuer IMAP Zugang zum Eintrag in das Mailprogramm lauten:
ART des Posteingangsservers: IMAP
Posteingangsserver: IMAP.de.aol.com
Postausgangsserver: SMTP.de.aol.com
Authentifizierung: imap.de.aol.com bzw. AOL-Name/-Passwort.


46. Registry sichern !


Um die Registrierung zu sichern, starten Sie den Registrierungseditor über Start/Ausführen und den Befehl Regedit. Im linken Teil den Arbeitsplatz wählen, dann exportieren und die Option alles wählen, den Pfad auswählen und die Registry sichern.


47. Windows XP schneller booten !


Dauert Ihr Systemstart zwei bis drei Minuten, sollten Sie handeln. Wählen Sie Start/Ausführen und geben Sie im folgenden Fenster Msconfig ein. Nach Ok zum Register Dienste wechseln und das Kästchen Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst deaktivieren. Ok und Neustart durchführen.


48. DSL in Windows XP 20 % schneller machen !


Die DSL Unterstützung ist zwar in XP integriert, aber auf 80 % der verfügbaren Bandbreite konfiguriert. Dies ändern Sie über Start/Ausführen und den Befehl gpedit.msc. Im folgenden Fenster wählen Sie Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Netzwerk/QoS-Paketplaner. Auf reservierbare Bandbreite einschränken doppelklicken und deaktivieren.


49. Sicher mailen mit Outlook Express


Auch beim Einsatz eines Virenscanners sollten Sie Outlook sicher konfigurieren. Die erledigen Sie unter Extras/Optionen/Sicherheit durch aktivieren der Optionen Zone für eingeschränkte Sites, Warnung anzeigen,wenn andere Anwendungen versuchen, E-Mail unter meinem Namen zu versenden, Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen.


50. Fehlerbericht nicht senden


Unter Windows XP möchte Microsoft mit einer Online Fehlerberichterstattung über aufgetretene Fehler informiert werden. Um dies zu unterbinden, wählen Sie Start/Systemsteuerung/System. Dann Erweitert und Fehlerberichterstattung die Option deaktivieren.


51. Unsichtbare Hardware anzeigen


Wenn Sie ältere Geräte unter Windows XP betreiben, kann es zu Konflikten kommen. Um Informationen über nicht angezeigte Hardware zu erhalten, öffnen Sie den Gerätemanager dann das Menü Ansicht und wählen dort den Eintrag Ausgeblendete Geräte anzeigen.


52. Messenger entfernen


Manche Windows -Komponenten, wie beispielsweise der Messenger, lassen sich nicht ohne weiteres entfernen. Über eine Änderung einer Systemdatei ist dies jedoch möglich. Vorher aber einen Wiederherstellungspunkt anlegen. Öffnen Sie den Windows Explorer und suchen Sie im Verzeichnis C:\Windows\Inf die Datei sysoc.inf. Doppelklick darauf und im Texteditor die für den Messenger verantwortliche Zeile suchen, also die Zeile, die mit msmsgs=msgrocm.dll beginnt. Markieren Sie den Eintrag hide am Ende und entfernen Sie ihn. Danach entfernen Sie den Messenger unter Start/Systemsteuerung/Software und Windows Komponenten hinzufügen/entfernen.


53. Programmeinträge restlos entfernen


Überflüssige Einträge von bereits gelöschter Software löschen Sie wie folgt. In das Feld Ausführen tragen Sie regedit ein und öffnen den Registryeditor. Im Verzeichnis HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WINDOWS\CURRENTVERSION\UNINS TALL. Löschen Sie den entsprechenden Eintrag der nicht mehr vorhandenen Software.


54. Umgang mit Cookies definieren


Fast jede Webseite speichert Informationen in Form kleiner Textdateien auf Ihrem Computer, sogenannte Cookies. Der Internet Explorer 6.0 unterscheidet, ob es sich um Cookies der besuchten Webseite oder um eigene oder solche von Drittanbietern handelt. Letztere sind nur selten nützlich, während Cookies der besuchten Seite häufig Eingabearbeiten ersparen. Die gewünschten Einstellungen treffen Sie unter Extras/Internetoptionen/Datenschutz. Über den Regler des Fensters verändern Sie die Sicherheitsstufe für die Behandlung der Cookies.


55. Treibersuche im Internet


Folgende Möglichkeiten gibt es im Internet:
www.treiber.de, www.freenet.de, www.treiberupdate.de, www.driverguide.com, (kostenlose Registrierung notwendig), www.treiberarchiv.de


56. Windows XP Start beschleunigen!


Auch in Microsofts XP Version gibt es wieder das Systemkonfigurationsprogramm. Klicken Sie Start-> ausführen geben Sie 'msconfig' ein. Unter dem Ordner 'BOOT.INI' den Haken vor '/NOGUIBOOT' entfernen und das Windows-Logo beim Start ist aus. Unter dem Ordner 'Systemstart' finden Sie Programme die automatisch starten. Sie können diese durch entfernen des Hakens deaktivieren. Sie sollten aber nur deaktivieren was Sie auch kennen.
Ein größerer Bremser als viele denken ist der Mausschatten. Um ein wenig CPU-Rechenzeit zu sparen, sollten Sie ihn ausschalten.
Klicken Sie auf Start-> Systemsteuerung-> Maus und wechseln dann in den Ordner 'Zeiger'. Entfernen den Haken vor 'Zeigerschatten aktivieren'.
Bei jedem Windowsstart wird nach Freigaben für Dateien und Ordner im Netzwerk gesucht. Bis dies geschehen ist vergeht viel Zeit. Dies ist eigentlich unnötig. Und so Ändert man dies: Zuerst den 'Arbeitsplatz' Öffnen, dann Extras-> Ordneroptionen-> 'Ansicht' anklicken. Suchen Sie den Eintrag 'Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen'. Entfernen Sie den Haken davor.
Auch sollte man die Systemprogramme ''Datenträgerbereinigung' und ''Defragmentierung' regelmäßig durchführen. Zu finden unter Start-> Zubehör-> Systemprogramme.


57. Netzwerk und DSL optimieren


Seit XP Professional setzt Windows den 'Quality of Service' Dienst ein, welcher nichts anderes macht, als sich 20% der Bandbreite zu reservieren. Um diese Einstellung zu optimieren, öffnen Sie Gruppenrichtlinien:
Start-> ausführen-> ''gpedit.msc', es öffnet sich das Fenster Gruppenrichtlinien. Weiter auf Computerkonfiguration-> Administrative Vorlagen-> Netzwerk bei QoS-Paketplaner in der rechten Fensterhälfte auf 'Reservierte Bandbreite einschränken' doppelklicken worauf sich ein Fenster öffnet. Dort von 'nicht konfiguriert' auf 'Aktiviert' wechseln und darunter die Option Bandbreitenlimit auf 0 setzen.
Bei der Hode Version von Windows XP gibt es das Bandbreitenlimit nicht. Es muss hier also auch nichts geändert werden.


58. Zipfunktion deaktivieren


ZIP-Dateien sind komprimierte Dateien. Windows XP kann ohne Software wie z.B. WinZip oder WinRAR mit ZIP-Dateien umgehen. Das Extrahieren und hinzufügen von Dateien funktioniert wie bei gewöhnlichen Ordnern. Allerdings erweist sich diese Funktion gerade auf langsameren Rechnern als Leistungsbremse. über diesem Weg lässt sich das abschalten:
Start-> ausführen und dann folgenden Befehl eingeben:
regsvr32 /u zipfldr.dll
Die Funktion lässt sich mit dem Befehl 'regsvr32 zipfldr.dll' auch wieder aktivieren.
 
59. Indizierung entfernen


Bei jeder Suche nach Ordnern oder Dateien wird das Ergebnis in den Arbeitsspeicher geladen, um bei der nächsten Suche das Ergebnis schneller präsentieren zu können. Allerdings leidet die Performance, da dazu Arbeitsspeicher verbraucht wird. Wer also auf die schnellere Suche verzichten kann, sollte die Indizierung ausschalten.
Dazu mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Laufwerk (Arbeitsplatz oder Windows Explorer) klicken und unter 'Eigenschaften' den Hacken bei 'Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren' entfernen.
Die Option steht nur bei NTFS Laufwerken zur Verfügung.


60. Remotezugriff mit VNC


Die Software VNC für Windows des Telekommunikationsriesen AT&T bietet hier Abhilfe, und zwar kostenlos, denn bisher ist VNC (Virtual Network Computing) Freeware. Das Projekt VNC ist seit 1996 bei AT&T entwickelt worden, seit 1998 ist das Programm auch frei erhältlich. Aktuell ist zur Zeit die Version 3.3.3

Das Programm ermöglicht dem Administrator, den Bildschirm des zu bedienenden Rechners 1zu1 in einem Fenster oder per Vollbildmodus ganz zu übernehmen. Nun kann er Operationen per Maus durchführen, Tastatureingaben tätigen und wenn VNC als Dienst installiert ist den Rechner abschalten oder neu booten.

VNC läuft problemlos unter sämtlichen Windowsversionen ab Windows 95. Das Programm ist plattformunabhängig und es ist kein Problem einen Unixrechner über einen Windowsrechner zu betrachten, 5 MacOS-Rechner über einen Linuxrechner anzuschauen usw. VNC unterstützt nur die Übermittlung per TCP/IP Protokoll. VNC läuft sowohl als Applikation und Dienst ungeheuer stabil.
Die Installation ist recht einfach. Mehrmals ok, ok, ok... Diese wird auf beiden Rechnern, bzw. jedem Rechner, welcher entweder ferngesteuert werden soll oder von welchem ferngesteuert werden soll durchgeführt Anschließend finden Sie unter Start-> Programme mehrere Eintragungen.
Öffnen Sie zunächst Administrative Tools und führen unter Windows NT/2000/XP die beiden ersten Programme aus. Dadurch wird VNC als Dienst eingerichtet. Der Client wird einfach nur gestartet und taucht im rechten unteren Eck als Symbol auf. Ein Doppelklicken darauf ermöglicht das Einstellen von Passwort und Zugriffsmöglichkeiten. Auch eine Portnummer läßt sich angeben.
Es besteht auch die Möglichkeit, Rechner per Internetverbindung fernzubedienen, allerdings sind hierzu bestimmte Modifikationen an den entsprechenden Firewalls und eine exakte IP-Übertragung nötig. Jeder javafähige Browser kann als Server benutzt werden, indem man einfach http://adresse:5800 eingibt (sofern der Port 0 ist, bei höheren Ports muss die Portnummer addiert werden, d.h. Port 5 => 5805). Es erscheint ein Java-Applet, in dem der Bildschirm des Client gezeigt wird.
Bedienung -  Nach Aufruf von Run VNCviewer auf dem Server erscheint ein Fenster, indem man den Namen oder die IP-Adresse des Clients eingibt.
Durch ein Klicken auf den Anmeldebutton erscheint ein weiteres Fenster zum Eingeben des Passwortes. Nach drücken auf den OK-Button erscheint nach einiger Zeit (abhängig von der Verbindungsgeschwindigkeit mit dem Netz) der Clientbildschirm. Auf ihm kann jetzt ganz normal gearbeitet werden. Nur das Strg-Alt-Entf funktioniert nicht, dies muss mit einen Recktsklick auf die Fenstertitelleiste über das Popupmenu gemacht werden. Dort können ebenfalls noch einige Einstellungen vorgenommen werden.
Alles in allem stellt VNC für den Administrator grosser und kleinerer Netzwerke eine ausgereifte Lösung für das "Fremd-Desktoping" an entfernten Systemen dar. Lediglich sollte auf dem Übernommenen Desktop die Möglichkeit bestehen, eine Warnung vor der Übernahme anzeigen zu lassen und diese evtl. zu verhindern. So könnten Risiken gemindert werden und so mancher Ärger bliebe erspart. Da das Programm Freeware ist, ist der Nutzen <=> Kosten-Faktor enorm.

Die Homepage von VNC ist:

http://www.uk.research.att.com/vnc/

Dort bekommt man Versionen für alle Betriebssysteme.


61. Windows XP hat Heimweh


XP möchte sich ständig mit einem Server verbinden.

Uhrzeit-Aktualisierung: öffnen Sie die Eigenschaften der Uhr mit einem Doppelklick und dann auf Internetzeit. XP aktualisiert seine Uhrzeit mit einem MS-Server. Sie können das ganz abschalten oder einen alternativen Server eintragen.

Internet Explorer: Internet Explorer aufrufen und in Extras-> Internetoptionen-> Erweitert 'Automatische Überprüfung auf Aktualisierungen'. Entfernen Sie das Häkchen. Desweiteren gibt es noch den Punkt 'passives ftp verwenden', welchen Sie ebenfalls deaktivieren können (für DSL an).

Messenger: Auch der MS-Messenger ist sehr redefreudig. Schalten Sie Ihn doch einfach ab, wenn Sie ihn nicht benötigen. Wechseln Sie zur Eingabeaufforderung und geben Sie folgende Befehlszeile ein: rundll32 advpack.dll,launchinfSection %windir%\inf\msmsgs.inf,blc.remove oder: Unter C:\Programme\Messenger Die Datei msmsgs.exe nach msmsgs.exe- umbenennen (Messenger wird unbrauchbar).

Mediaplayer: Den Mediaplayer aufrufen: Extras/Optionen/Player: Identifikation des Players durch Internetsites = deaktivieren und Lizenzen autom. erwerben = deaktivieren.


62. Systemcache optimieren


Windows XP verwaltet den System und Dateicache dynamisch, wird viel Speicher für Dateioperationen benötigt, stellt Windows den gesamten Speicher bis auf 4 MB Systemcache zur Verfügung, was eine Kernel Auslagerung zur Folge hat. Wenn man jetzt unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \ Session Manager \ Memory Management den LargeSystemCache vergrößert, kann man eine bessere Performance erreichen. Dieser Tipp ist aber erst ab 256 MB RAM sinnvoll, da sonst eher eine Leistungsminderung eintritt.


63. Installation von Windows XP


Die Installation von Windows XP Professional ist sehr leicht zu tätigen. Sie ermöglicht ein Update von Windows 98/ME und NT/2000 oder eine Vollinstallation auf eine leere Festplatte. Die Home Edition ist dazu in dieser Hinsicht eingeschränkt, da nur ein Update von Win98/ME möglich ist.

Wenn Sie mehrere Festplatten oder Partitionen haben, können Sie sich auch ein Dualbootsystem zusammenschneidern. Installieren Sie das vom Erscheinungstermin älteste Betriebssystem und danach das neuste (z.B. erst Windows ME, danach Windows XP). Bei jedem Start bietet sich Ihnen dann eine Auswahl an, bei der Sie die jeweilige Version starten können.


64. Platzbedarf von Windows XP


Der von Microsoft angegebene Platzbedarf von 1,5 GB erscheint im ersten Moment übertrieben. Das ist jedoch keineswegs übertrieben, denn direkt nach der Installation nimmt XP ziemlich genau 1 GB weg. Wenn man die benötigte Auslagerungsdatei hinzurechnet, erhöht sich der Platzbedarf auf knapp 1,3 GB. Wollen Sie auf diesem Laufwerk dann auch noch Programme, ihre Eigene Dateien oder Spiele installieren, wird es schnell eng. Daher ist ein Laufwerk ab 10 GB zu empfehlen.


65. Welches Dateisystem


Windows XP bietet Unterstützung für FAT, FAT32 und NTFS5 welches eine verbesserte Version des NTFS Dateisystems darstellt. Um die Schutzfunktionen dieses Betriebssystems voll ausnutzen zu können, sollten Sie während dem Setup die Festplatte in das NTFS Dateisystem formatieren/umwandeln.
Wenn Sie FAT wählen und ihre Festplatte mehr als 2GB beträgt, wählt Windows XP automatisch FAT32, da dieses Dateisystem mehr Speicher verwalten kann. Wenn Sie allerdings ein Dualboot mit Windows ME und Windows XP betreiben wollen, können Sie nicht auf die Dateien der XP Partition zugreifen, weil Windows (95 bis ME) kein NTFS unterstützt. In solch einem Fall empfiehlt es sich FAT32 zu nehmen.


66. Dualboot oder Upgrade


 Am Anfang der Installation unter Windows (z.B. Win98) fragt Sie der WinXP Installer, ob Sie das vorhandene Betriebssystem aktualisieren wollen (Upgrade) oder ob Sie es parallel zum bereits installierten Windows verwenden möchten (Dualboot). Bei jedem Start des Computers zeigt der Bootmanager dann die zwei Windows Versionen zum Auswählen an.

Ein Dualboot hat einige Vorteile. Zum Beispiel wenn ein Programm unter Windows XP nicht laufen sollte, können Sie es unter Windows 98 starten. Es gibt noch manche Programme und vor allem Komponenten, die keine Windows XP Treiberunterstützung mitbringen.

.Ein Upgrade überschreibt die vorhandene Windows Version und ist aufgrund von Speicherplatzgründen dem Dualboot vorzuziehen. Man hat auch den Vorteil, das die Rechte und Benutzerverwaltung von NT und die Einstellung der Programme beibehalten werden.

Die beste Methode ist eine komplette Neuinstallation auf einer formatierten Festplatte da dadurch keine alten Dateien übernommen werden (Dateimüll). Ein Upgrade ist meist instabiler und langsamer. Auch wenn auf den ersten Blick alles funktioniert, so ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlern erheblich größer.


67. Setup Vorgang Windows XP


 Im folgenden beschreibe ich wie man neben einem vorhandenen Windows noch XP dazu installiert (Dualboot) und wie man XP auf eine formatierte Festplatte kopiert. Wenn Sie zwei Betriebssysteme parallel zueinander laufen lassen wollen, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wollen Sie XP auf eine frische Festplatte installieren gehen Sie weiter mit Punkt 3.

1. - Legen Sie die Windows XP CD-ROM ins Laufwerk ein. Die Autostart Funktion erscheint und bietet Ihnen 3 Möglichkeiten an. Wenn kein Autostartbildschirm erscheint, klicken Sie auf Arbeitsplatz-> CD-ROM Laufwerk-> setup.exe. Wählen Sie nun die erste Funktion: "Windows XP installieren". Nach kurzer Zeit werden Sie gefragt, ob Sie ein Update durchführen möchten oder eine Neuinstallation (bzw. Dualboot) durchführen wollen. Wählen Sie "Neuinstallation" und klicken Sie auf "Weiter". Sie werden jetzt nach der Serialnummer gefragt, die sich auf der Windows XP CD-Hülle befindet. Nach der Eingabe können Sie evtl. Eingabehilfen oder den Installationsordner bestimmen. Es erfolgt der erste Neustart.überspringen Sie jetzt den folgenden Schritt und gehen direkt zu Punkt 3.

2. - Wenn Sie XP auf eine leere Festplatte Installieren wollen, schalten Sie den PC ein. Je nach Art des Computers müssen Sie eine bestimmte Taste drücken, um ins BIOS zu gelangen. Dies ist meist die 'ENTF' oder die 'F2' Taste. Auf dem Bildschirm erscheint dazu jeweils eine Meldung. Wenn Sie im BIOS des Computers sind, gehen Sie je nach Version unter ';BIOS Feature Setup' oder 'Chipset Setup'. Hier können Sie die Bootreihenfolge ändern, sodass direkt nach dem Hochfahren von der CD-ROM installiert werden kann. Dazu ändern Sie eine Option, die ähnlich aussieht wie 'Bootsequence' oder 'Boot from'. Hier stellen Sie die Reihenfolge auf 'CD-ROM' 'C'. Jetzt speichern Sie die Einstellungen ab (Wegen der englischen Tastatur ist Y bei der Bestätigung Z) und der PC startet neu.

3. - Als erstes startet der DOS Teil der Installation. Direkt zu Beginn lädt das Installationsprogramm die wichtigsten Treiber. Nun werden Sie gefragt, ob Sie Windows installieren möchten. Dies bestätigen Sie mit 'Enter'. XP verlangt nun nach der Partition/Festplatte, wenn Sie mehr als eine haben. Ansonsten wählen Sie die vorhandene. Im nächsten Schritt der Installation können Sie ihre Festplatte (evtl. noch mal) mit einem beliebigen Dateisystem formatieren. Falls Sie auf eine leere Festplatte XP installieren wollen, gehen Sie auf 'Bestehendes Dateisystem beibehalten'. Sie können in beiden Fällen aber auch ein anderes Dateisystem wählen. Nach der änderung des Dateisystems und der Festplattenüberprüfung geht es dann auch gleich mit dem Kopieren der Dateien weiter. Windows startet nun neu. Vergessen Sie nicht die Änderungen im BIOS wieder nach der kompletten Installation rückgängig zu machen.

4. - Ab hier nun der auf Windows basierende Teil der Installation. Es begrüßt Sie zum ersten Mal das Bootlogo und danach ein bunter Bildschirm auf dem sich Windows ausgiebig selbst lobt. Hier beginnt auch schon von ganz allein die Geräteinstallation. Während dieses Vorgangs kann der Monitor 2-4 Mal dunkel werden. Dies ist völlig normal. Nun erscheinen nacheinander die Region- und Sprachoptionen, Benutzerinformationen, der auszuwählende Computername und das Administrator Kennwort. Falls eine Netzwerkkarte installiert ist, werden Sie noch nach deren Konfiguration gefragt. Klicken sie hier in den meisten Fällen auf Standard. Im nächsten Feld, wo Sie die Domänen Opionen einstellen können, klicken Sie ebenfalls auf weiter. Jetzt werden die Daten kopiert, Einstellungen vorgenommen, Startmenü erstellt und die Installation abgeschlossen. Das benötigt seine Zeit!

5. - Nach einem Neustart finden Sie sich schon fast in Windows XP wieder. Ein Installationsassistent verlangt noch ein paar letzte Einstellungen. Er prüft zunächst ihren Computer auf Internet-Verbindungen, die Sie aber auch später hinzufügen können. Ebenso können Sie wählen, ob sie sich bei Microsoft registrieren lassen wollen. Danach werden Sie nach dem Benutzernamen gefragt und nach dessen Eingabe ist die Windows XP Installation komplett.


68. Probleme mit APCI


 ACPI (Advanced Configuration und Power Management Interface) wird beim Windows XP Setup installiert. Da es die komplette IRQ Verwaltung übernimmt (und somit tiefgehende Eingriffe ins System vornimmt) kann es zu Problemen führen, wenn das Mainboard die ACPI Funktion nicht vollständig unterstützt. Im schlimmsten Fall bricht das Setup mit einem Bluescreen gleich am Anfang ab. Ansonsten können während des Betriebs von Windows einzelne Fehler (Windows fährt nicht richtig herunter) auftreten. Man kann ACPI manuell entfernen. Allerdings ist diese Methode nicht immer erfolgreich und wird von Microsoft selbst nicht empfohlen. So deaktivieren Sie ACPI vor und während der Installation:

Schritt 1: Wenn das BIOS die Option ACPI auszuschalten anbietet, sollten Sie dies tun. Meistens kann man dies unter ACPI oder ACPI-Function erledigen.
Schritt 2: Drücken Sie beim Setup, an der Stelle wo Sie aufgefordert werden für alternative SCSI-Adapter die F6 Taste zu drücken die F5 Taste. Es erscheint eine Liste in der Sie per Pfeiltasten auf Standard PC springen und mit ENTER bestätigen.


69.  Kennwort vergessen


Kennwort vergessen
Um als vergesslicher Administrator, auch ohne Kennwort starten zu können hat Microsoft ein weiteres Hintertürchen bereitgestellt, das allerdings etwas Vorbereitung erfordert. Kennwort-Rücksetzdiskette erstellen: Unter Start-> Systemsteuerung-> Benutzerkonten und das Administrator Konto auswählen. den link: 'Vergessen von Kennwörtern verhindern' wählen und den Anweisungen des Assistenten folgen.
Systemzugang ohne Kennwort:
Beim Willkommensbildschirm den Administratorzugang wählen und das leere Eingabefeld für das Kennwort bestätigen. Jetzt kommt eine Meldung das ein falsches Kennwort eingegeben wurde, und ob es vergessen wurde.... Hier die Option Kennwortrücksetzdiskette verwenden auswählen, danach einfach den Anweisungen folgen und neues Kennwort festlegen - Fertig.
Die Diskette funktioniert beliebig oft, auch wenn das Kennwort mehrfach geändert wurde, jedoch nur auf dem Rechner, auf dem sie erstellt wurde.
 
70. XP deinstallieren bei NTFS Partition


Windows XP bietet keinen offiziellen Weg, um eine NTFS-Partition wieder in eine FAT32-Partition zurückzuverwandeln. Entweder man greift auf ein kommerzielles Werkzeug wie PartitionMagic von PowerQuest zurück oder man bootet den Computer mit einer Windows 98 Bootdiskette und benutzt Fdisk.exe.
Also: Von Diskette starten, fdisk aufrufen und Punkt 3 "Löschen einer Partition oder eines logischen DOS-Laufwerks" ausführen. Dann im nächsten Menue Punkt 4 "Nicht-DOS-Partiton löschen". Anschließend Punkt 1 vom ersten Menue. Danach kann die Festpatte neu formatiert werden.
Vorsicht: Alle Daten, die auf der Partition gespeichert sind, gehen dadurch unwiderruflich verloren.


71. XP deinstallieren- Methode 2


Eine weitere Methode Windows XP zu deinstallieren geht über die Wiederherstellungskonsole.
Installieren Sie die Wiederherstellungskonsole (wie das geht habe ich auf Tipps und Tricks, Seite 2, Recovery Console installieren beschrieben). Wählen Sie die Installation von Windows XP aus und melden Sie sich mit dem Administratorkonto beim Computer an. Führen Sie den Befehl Map aus, um den Laufwerksbuchstaben des zu rekonvertierenden Laufwerkes herauszufinden da dieser von dem Buchstaben abweichen kann, der unter Windows XP verwendet wird. Anschließend führen Sie den Befehl: Format /fs:fat32 aus. Dadurch wird das Laufwerk mit Fat32 als Dateisystem neu formatiert. Aber, wie im Tipp vorher, es gehen ebenfalls alle Daten verloren.


72. Bootsektor wiederherstellen


Sie haben nach Windows XP ein weiteres Betriebssystem installiert und damit den MBR (Master Boot Record) überschrieben. Nun startet zwar das zuletzt installierte Betriebssystem aber Windows XP nicht mehr.- Es wurden der Startsektor sowie der Bootloader mit älteren Windows Versionen überschrieben. So stellen Sie den MBR von Windows XP wieder her:
Mit der Windows XP-CD starten, zur Wiederherstellungskonsole wechseln und folgende Befehle in dieser Reihenfolge eingeben:
FIXMBR C:
FIXBOOT C:
COPY x:\I386\NTLDR C:\
COPY x:\I386\NTDETECT.COM C:\
Ersetzen Sie das x in den Kopierbefehlen durch den Buchstaben des CD-ROM-Laufwerks und das c gegebenfalls durch Ihren Laufwerksbuchstaben. Dadurch werden die Einstellungen der Bootloader von Windows XP wieder zurückgesetzt.


73. Defekte Ntoskrnl.exe


Das Andern des Bootscreens erfordert eine Modifizierung oder das Ersetzen der ntoskrnl.exe. Wenn dabei etwas daneben geht, bootet XP nicht mehr. So stellen Sie die Datei wieder her: Den Rechner von der Windows XP-CD booten. Bei Aufforderung die R-Taste drücken um in die Wiederherstellungskonsole zu gelangen. Nun in den System32 Ordner auf der CD-Rom wechseln. Danach wird die Datei von derCD kopiert. Folgende Befehle müssen Sie dazu in dieser Reihenfolge eingeben:
cd Windows\system32
ren ntoskrnl.exe ntoskrnl.old (benennt die defekte Datei um)
expand x:\i386\ntoskrnl.ex_ (x= CD-ROM Laufwerksbuchstabe einsetzen)
exit
Die Windows XP-CD entfernen und den Rechner neu booten. Die Datei ist wiederhergestellt.


74. CD - Laufwerke sind verschwunden


Im Arbeitsplatz, im Windows Explorer werden die CD-Laufwerke nicht mehr angezeigt und im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen versehen. Bei Aufruf der Eigenschaften im Gerätemanager erhält man den Hinweis auf den Fehlercode 19, sowie Fehlern in der Registry. Suchen Sie in der Registry folgenden Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE \ SYSTEM \ CurrentControlSet \ Control \ Class \ {4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}
Im rechten Fenster müssen nun die Werte 'UpperFilters' und 'LowerFilters' gelöscht werden. Nach einem Neustart des Systems stehen die Laufwerke wieder zur Verfügung.


75. DFÜ Verbindung aktiviert lassen bei Benutzerwechsel


Wenn Sie unter Windows XP einen Benutzerwechsel vornehmen, wird die bestehende DFÜ-Verbindung geschlossen und Sie müssen sich wieder neu anmelden. Sie können dies in der Registry abschalten. Öffnen Sie die Registry und gehen zu:
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion \ Winlogon
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster und wählen sie aus dem Kontextmenü "Neu" und dann "Zeichenfolge". Hier geben Sie als Bezeichnung 'KeepRasConections' an. Bestätigen Sie mit "OK". Nun klicken Sie auf die neu erstellte Zeichenfolge und geben als Wert '1' an.


76. Sofort online bei Systemstart


Sie haben DSL mit einer Flatrate und wollen die Verbindung direkt mit dem Rechnerstart automatisch herstellen. Mit einfachem kopieren der Wählverbindung in den Autostart-Ordner wird es nicht funktionieren. Hier die richtige vorgehensweise:

Gehen Sie über Start-> Einstellungen-> Systemsteuerung-> Geplante Tasks, klicken Sie auf 'Geplanten Task hinzufügen', es startet der Assistent, auf "weiter", dann auf "Durchsuchen", Gehen Sie in den Ordner 'windows\system32', suchen Sie dort die Datei 'rasphone.exe' und anklicken. Nun werden die Optionen für Rasphon festgelegt.

Hier die Option 'Beim Starten des Computers' auswählen. Nun werden in der Form Computername\Benutzer die Rechte vergeben. Auf 'Weiter' klicken und Haken bei 'Erweiterte Eigenschaften für diesen Task beim Klicken auf "Fertig stellen" Öffnen' setzen. Wenn sich jetzt die erweiterten Eigenschaften Öffnen, in der Zeile hinter C:\windows\system32\rasphone.exe noch -d "Wählverbindung" eingeben.

Dabei heißt "-d" Dial (wähle) und die Wählverbindung ist die, die man erstellt hat um sich mit DSL einzuwählen. Sie muß in Anführungszeichen stehen und darf keine Leerzeichen enthalten. Abspeichern und fertig ist der automatische Verbindungsaufbau. Natürlich muß der Benutzername und das Passwort der Wählverbindung abgespeichert sein, ebenso muß auch in der DFÜ-Verbindung, die automatische Trennung deaktiviert sein; also trennen nach auf 'nie' stellen.


77. Internet Explorer Neuinstallation


Den Internet Explorer 6 kann man wie folgt neu installieren. In der Registry unter:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ ctive Setup\ Installed Components\ {89820200-ECBD-11cf-8B85-00AA005B4383}

den Eintrag IsInstalled suchen und den Wert auf 0 (Null) setzen.

Danach ist es möglich den Internet Explorer neu zu installieren. Dazu muss allerdings das Paket erst von Microsoft heruntergeladen werden.

Download: ie6setup.exe

Speichern Sie die Datei in ein Verzeichnis, z.B. C:\IE6_Setup.
Anschließend geben Sie über Start-> Ausführen folgendes ein:

C:\IE6_Setup\ie6setup.exe" /c:"ie6wzd.exe /d /s:""#E" (mit Anführungszeichen)

Nach der Eingabe startet der herkömmliche Installationsassistent.


78. Systemwiederherstellung im abgesicherten Modus


Windows XP bietet eine Systemwiederherstellung mit der ein beschädigtes Windows wieder in den Ausgangszustand versetzt werden kann. Das funktioniert natürlich nur wenn zuvor ein Wiederherstellungspunkt angelegt wurde. Die Systemwiederherstellung aber nicht aus der Wiederherstellungskonsole gestartet werden.

Falls Windows XP noch im abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung startet (F8 beim Hochfahren drücken, Abgesicherter Modus Eingabeaufforderung auswählen), loggt man sich mit Administratorrechten ein und startet in der Eingabeaufforderung mit dem Befehl

%systemroot%\system32\restore\rstrui.exe

die Systemwiederherstellung und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.


79. Dateien löschen - nicht möglich


Windows meldet immer: Datei kann nicht gelöscht werden: Die Datei wird von einer anderen Person, bzw. einem anderen Programm verwendet. Schließen Sie alle Programme, die die Datei eventuell verwenden könnten und wiederholen Sie den Vorgang.

Lösung 1:
Sicherstellen, dass die Datei nicht verwendet wird. In manchen Fällen hilft es eine leere Textdatei mit Hilfe des Editors zu erstellen und diese unter einem beliebigem Dateinamen im gleichen Ordner wie die zu löschende Datei abzuspeichern. Anschließend werden die zu löschende Datei und die leere Textdatei gleichzeitig markiert und dann gleichzeitig gelöscht (Papierkorb verschieben oder die Entfernen-Taste drücken).

Lösung 2:
Sollte dies nicht helfen, versuchen im abgesicherten Modus mit der Eingabeaufforderung (beim Booten F8 drücken und entsprechenden Eintrag auswählen) zu starten. Nach der Anmeldung als Admin wird die Datei mit dem Befehl: del /f LW:\Pfad\Dateiname.xyz gelöscht.

LW: Laufwerk auf dem sich die Datei befindet, z.B. C
Pfad: Ordnername, z.B. Bilder
Dateiname.xyz: der Name der zu löschenden Datei mit der Endung xyz, z.B. Foto1.jpg)

 
80. Windows 98SE über Windows 98 installieren


Die Vollversion von Windows 98SE läßt sich nur auf einem nackten System installieren. Ein Update über Win98 scheitert mit dem Hinweis, daß man sich doch ein Update zulegen soll. Diese Meldung kommt aber nur bei der OEM-Version die bei der Auslieferung von Rechnern mit dabeiliegt vor.Eine Vollversion, die Sie extra gekauft haben, können sie über ein bestehendes System installieren.
Mit etwas Vorarbeit können Sie aber auch diese Version über ein bestehendes Windows installieren:
1. Kopieren Sie die Installationsdateien von der Windows 98 CD auf Ihre Festplatte in ein beliebiges Verzeichnis (z.Bs.: Install)
2. Starten Sie ihr Windows im MS-Dos Modus
3. Löschen Sie aus dem Hauptverzeichnis die Dateien IO.SYS, MSDOS.SYS und aus dem Windows Verzeichnis die Datei WIN.COM.
Bedenken Sie dabei, das diese Dateien versteckt und schreibgeschützt sind. Sie müssen daher erst mit “attrib-r-h-s[Dateiname]” freigegeben werden.
4. Gehen Sie in das Verzeichnis der Installationsdateien und starten Sie jetzt das Setup.


81. Meldung Fehler VFAT-Gerät


Bei der Meldung “ Fehler beim Initialisieren des VFAT-Geräts. Ein für VFAT erforderliches Gerät bzw. eine Ressource ist nicht vorhanden bzw. nicht verfügbar. VFAT kann nicht geladen werden. System angehalten.” Folgendes versuchen:
1. Scandisk ( auf jeder Windows CD unter \Win.)
2. Falls defekt, die Datei IFSHLP.SYS nach C:\Windows kopieren
3. Windows neu installieren
4. Festplatte formatieren.


82. XP Nutzer automatisch ohne Kennwortabfrage anmelden!


1. Start - Ausführen
2. Tippen Sie Regedit ein und drücken Sie Return
3. Durchklicken bis zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Winlo gon
4. Im rechten Fensterbereich doppelt auf den Eintrag DefaultUserName klicken und Benutzernamen eingeben, mit dem Sie künftig angemeldet werden wollen.
5. Falls der Eintrag DefaultPassword nicht vorhanden ist, klicken Sie auf Bearbeiten-neu-Zeichenfolge und geben DefaultPassword ein.
6. Klicken Sie doppelt auf DefaultPassword und geben Sie das Kennwort ein, das zu dem im Schritt4 eingegebenen Benutzernamen gehört.
7. Setzen Sie danach den Wert AutoAdminLogon auf 1
8. Schließen Sie den Registrierungseditor und starten Sie den Computer neu.
Äußerste Vorsicht bei Änderungen in der REGISTRY


83. Automatische Systemherstellung ist nicht mehr da


Die Ursache hierfür ist leider nicht bekannt, jedoch das Problem. Am einfachsten lösen Sie es, indem Sie in die “ lokalen Sicherheitsrichtlinien” wechseln. (Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Verwaltung - lokale Sicherheitsrichtlinien) Wechseln Sie hier in die lokalen Richtlinien und wählen Sie den untersten Punkt “Wiederherstellungskonsole....” aus. Diese Option müssen Sie aktivieren, ansonsten haben Sie keinen Zugriff auf die anderen Laufwerke in der Recoverykonsole! Starten Sie anschließend Ihren Rechner mit der Windows CD neu. Wählen Sie “R” für Reparieren aus. Jetzt sollte sich die Wiederherstellungskonsole öffnen. Wechseln Sie in das Hauptverzeichnis der Festdplatte und suchen Sie nach dem Ordner “System Volume Information”. Diesen müssen Sie löschen. Wechseln Sie in diesem Ordner mit:                           cd System Volume Information und geben Sie ein: del*.*   Jetzt gehen Sie aus dem Ordner wieder raus mit: cd.. und geben: rd System Volume Information ein. Mit diesen Befehlen löschen Sie den gesamten Ordner mit Inhalt. Um nun den Fehler endgültig zu beseitigen, müssen Sie diese Prozedur mit allen Festplatten bzw. Partitionen durchführen. Im Anschluß starten Sie den Rechner neu.


84. Administratorkonto aus der Anmeldung verschwunden!


Das Administrator Konto verschwindet sobald ein oder mehrere Benutzer eingerichtet sind. 2 mal mit der Tastenkombination (Strg+Alt+Entf) hintereinander sollte er wieder angezeigt werden, aber nur für die eine Anmeldung.


85.Windows XP Firewall richtig einsetzen !


Es ist die Minimallösung beim PC-Schutz. Die in Servicepack 2 integrierte Firewall. Es ist aber oftmals nötig, die von einer Software genutzten Ports manuell zu ermitteln.
Dies erledigen Sie mit dem Befehl netstat.exe oder mit der Freeware TCPview 2.34 (www.sysinternals.com)
Da es derzeit noch keinen Patch für eine Lücke in der Firewall gibt, Fremden einen Zugriff auf freigegebene Dateien und Druckern zu geben, muß sicherheitshalber im Sicherheitscenter unter Windows-Firewall-Ausnahmen-Programme und Dienste das Kästchen neben Datei- und Druckerfreigabe deaktiviert werden.


86. Windows Updates speichern!


Die auf der standardmäßig angezeigten Windows Updates Seite angebotenen Patches lassen sich nicht lokal speichern. Wollen Sie die Dateien aber auf der Festplatte ablegen, um sie etwa auf mehreren Rechnern aufzuspielen, müssen Sie die Windows Updates von der Seite:
v4.windowsupdate.microsoft.com/catalog/de
downloaden.


87. Mozilla Thunderbird 1.0.7


Fehlerbereinigt liegt die offizielle Version 1.0 des Open-Source-Mail-Programms Thunderbird vor. Der Umstiegt von Outlook oder Outlook Express gelingt unkompliziert durch den automatischen Import von Adressbüchern, Nachrichten und Einstellungen. Noch mehr Kompfortfunktionen wie etwa ein Wörterbuch oder eine E-Mail Verschlüsselung lassen sich über update.mozilla.org./?application=thunderbird einbinden(Download Thunderbird 1.0.7. unter: www.mozilla-europe.org ) t


88. NTFS - Das bessere Dateisystem


Das Dateisystem NTFS ist vor allem sicherer als FAT 32. Ausserdem lassen sich mit ihm Dateien und Ordner komprimieren. Das Dateisystem kann man ändern indem man unter “Ausführen” folgende Zeile ausführt:
“convert c:/fs:ntfs” .


89. Probleme beim Starten

 
Wenn keine Startoptionen in Windows XP erreichbar sind, kann man die Systemdateien wiederherstellen in der Wiederherstellungskonsole. Booten Sie den PC mit Hilfe der Windows CD und druecken Sie “R” . Es wird die Reparaturfunktion aufgerufen. Es ist die 1 einzugeben und das Administratorkennwort einzugeben. Danach im Kommandozeilenmodus folgendes eingeben:
“ copy C:\windows\repair\system”, um die Standardsystemstruktur zu kopieren. Für die letzte gesicherte Systemstruktur lautet die Zeichenfolge:
“Copy c:\windows\repair\regback\system\”. Booten Sie ihren PC neu mit “Exit”


90. Wie kann ich den gesamten Speicherplatz der Festplatte nutzen!


Dieses Problem wird mit dem Servicepack 3 für Windows 2000 behoben.Danach müssen Sie ausserdem noch die 48-Bit-LBA-Unterstützung für grosse Festplatten in der Windows Registrierung aktivieren.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\System\Current-ControlSet\Services\Atapi\Paramete rs\ muss der Wert EnableBigLBA als DWord mit dem Wert 1 angelegt werden.


91. Neues Vista Logo für kompatible PC`s


Viele ältere Computer werden das kommende Betriebssystem Windows Vista nicht mit allen details oder gar nicht darstellen können. Für neue PC hat Microsoft ein Logo entworfen, das zeigen soll inwieweit ein PC die Mindestanforderungen für Vista erfüllt.


92.Druckabbruch ohne Vorwarnung !


Es kann vorkommen, dass der Drucker aus unerklärlichen Gründen mitten im Druckauftrag streikt, die Testseite aber ohne Beanstandung druckt.
Dafür gibt es zwei Ursachen zu nennen, wenn fehlender Toner oder Tinte ausgeschlossen wird.
Erstens ist der Druckerspeicher zu klein und zweitens bricht Windows die Datenübertragung einfach ab, weil die Verarbeitung der Daten im Drucker einfach zu lange dauert, der Zwischenspeicher des Systems vollläuft und das System einen Druckerdefekt vermutet.
Bei Laserdruckern ist es oft möglich den Druckerspeicher zu erweitern und das Problem zu beheben.
Aber bei vielen Druckern lässt sich der Speicher nicht tauschen. Hier muss man den Pufferspeicher für Druckerdaten vergrössern oder verlagern.
Da der Pufferspeicher unter Windows automatisch unter “C:\Windows\system32\spool\printers “ angelegt wird, kann es bei hohen Druckanforderungen zu Kollissionen mit anderen Windows Systemdateien, die sich im gleichen Pfad befinden, kommen.
Deshalb sollten Sie den “Spoolordner” in eine nicht so belebte Zone Ihres PC verlegen. Melden Sie sich als Administrator an Ihrem PC an, Öffnen Sie unter “Arbeitsplatz” den Ordner, indem Sie den neuen Pufferspeicher anlegen wollen, das kann auch eine andere Partition des PC sein.Unter “ Datei- und Ordneraufgaben” wählen Sie “ Neuen Ordner erstellen” und geben Im Feld “ Name” den gewünschten Namen ein. Dann auf “Start” und auf “ Drucker und Faxgeräte”, unter “Datei” wählen Sie bei den “Servereigenschaften” das Register “Erweitert”. Im Feld “Spoolordner” geben Sie nun den neuen Pfad zu Ihrer neuen Pufferdatei an und drücken auf “Übernehmen”.


93. Ausdruck wird am Rand beschnitten.


Wenn Sie eine Textdatei drucken möchten, zeigt Windows: “ Die Ränder des Abschnittes liegen ausserhalb des Druckbereichs der Seite. Möchten Sie den Vorgang fortsetzen?.”
Es gibt zwei Methoden um dieses Problem zu umgehen.
Sie können beispielsweise den Schriftgrad und die Seitenränder anpassen.
Oder das gesamte Druckbild, eventuell einer Internetseite, auf ein druckbares Format herunterrechnen.Auf der angezeigten Internetseite unter “Datei” den Eintrag “Seite einrichten “ wählen. Hier stellen Sie die Orientierung auf “ Querformat” und löschen die Einträge unter Kopf- und Fusszeile. Mit Rändereinstellungen und der Druckvorschau das perfekte Layout einrichten.


94. Grafiken fehlen im Ausduck


Sie möchten ein Word Dokument mit Grafiken ergänzen, diese werden aber vom Drucker nicht mitgedruckt. Klicken Sie in Word auf “Extras/Optionen” und auf “Drucken”. Im Abschnitt “Mit dem Dokument drucken” muss ein Häkchen den Eintrag “ Zeichnungselemente” aktivieren.


95. Mal druckt er mal druckt er nicht, der USB Drucker.


Das Problem liegt oft an einem zweiten stromfressenden USB Gerät, das am gleichen Hub betrieben wird, etwa ein Scanner oder eine externe Festplatte. Sollten Sie einen externen Hub verwenden, achten Sie auf eine extra Stromversorgung des Hubs. Solche USB Sammelstellen nennt man auch aktive Hubs.
Doch selbst bei internen USB Schnittstellen eines PC kann der Strom nicht ausreichen,da auch hier oft zwei nebeneinander liegende Ports die gleiche Energieversorgung nutzen.Schliessen Sie deshalb zwei grosse Peripheriegeräte nie direkt nebeneinander an. Welche Ports von einanderunabhängig sind , lässt sich dem Handbuch zum Mainboard entnehmen.


96. Konflikt zwischen Office & Works beheben-  - Fehler Runtime Error !


Di genannte Fehlermeldung kann auftauchen beim Öffnen eines Dokumentes in Word bei ebenfalls installiertem Works. Weder Neuinstallation noch Reparatur hilft dort. Es muss das Works Add-in über Software in der Systemsteuerung entfernt werden.


97. Neuer WLAN Standard IEEE 802.11n !


Der neue Standard arbeitet im 2,4 GHz Funkband und ist abwärtskompatibel zu IEEE  802.11g - b allerdings nur über Einstellungen im Menü. ( 11nonly ) Durch Router mit bis zu 4 Antennen ist die Übertragung durch Wände verbessert und es sollen bis zu 300 MBit/s ( also 37,5 MB/s ) möglich sein. Im Moment bis zu 11000KB/s bei Tests nachgewiesen. ( 06/2007 ).


98. Neue Antivir Version 9  !
Die neue Version des kostenlosen Virenschutzprogramms erkennt jetz auch Rootkits und ist Windows Vista und 7 kompatibel.


99. Master Boot Sektor zerschossen !


Wenn Windows XP nicht starten will, kann es an defekter MBR (Master Boot Record) liegen. Dort werden die Wichtigsten Informationen beispielsweise über die Festplattenpartition erstelllt.
So testen Sie  ob der MBR beschädigt ist:
Starten Sie die Wiederherstellungskonsole und geben Sie den Befehl fixmbr ein und drücken Sie auf Enter.
Nun wird der MBR überprüft und das Ergebnis wird angezeigt.
Wenn der MBR beschädigt ist, bestätigen Sie die Option mit J und Drücken Sie die Enter Taste.


100. Alle Rechte für XP Home Benutzer


Um die Registerkarte Sicherheit aus den Eigenschaften für Dateien und Ordnern auch für XP Home benutzer freizugeben benutzt man ein Tool das von Microsoft selbst stammt und weit vor die Zeit von XP zurückreicht. Laden Sie das selbstentpackende Archiv SCESP4I.exe von Microsoft oder HIER  herunter und führen Sie es aus. Es wird dabei in einen temporären Ordner extrahiert. Wechseln Sie danach in diesen Ordner und suchen Sie die Datei Setup.inf und wählen Sie mit der rechten Maustaste aus dem Kontextmenü “Installieren” aus. Die während der Installation erscheinende Fehlermeldung die sich auf die Sprache bezieht, verneinen Sie und behalten somit die deutsche Version dieser Datei bei. Nach dieser Installation können Sie nun Benutzerrechte auf NTFS Partitionen vergeben.


101. Alle Tastenbefehle für Win XP


Geben Sie über “Start” und “Ausführen” folgenden Befehl ein und wählen dann “Allgemeine Tastenkombinationen”:
%windir%\Help\keyshort.chm


102. Wenn fehlerhafte Systemdateien gemeldet werden


Wenn Sie Windows XP starten oder mit den arbeiten, kann es vorkommen das Sie die Meldung erhalten das die Systemdateien fehlerhaft sind oder fehlen. Es kann sein das die Systemdateien gelöscht oder beschädigt sind und Windows XP sie nicht automatisch wiederherstellen kann. Für diesen Fall gibt’s es unter Windows XP die Möglichkeit die Wiederherstellung von Systemdateien. Damit können Sie die betroffene Dateien von der Windows XP-CD wieder auf Ihren Computer kopieren.
Gehen Sie über “Start”, “Ausführen”,  “MSconfig” in dem folgenden Fenster unter “Allgemein” auf “Datei erweitern”. Dort können Sie die fehlende Systemdatei entweder auf der Festplatte oder dem CD Laufwerk suchen und installieren lassen. Neustart.


103 WDM Grafikkarten Treiber


Grafikkartentreiber für den Video-In Anschluss, der unter Windows als Schnittstelle zwischen analogem Eingangssignal und digitalem Ausgangssignal dient.


104. Wie kann ich meine eigene IP Adresse feststellen


Die entsprechende Angabe versteckt Windows tief in den Netzwerkeinstellungen. Am schnellsten bekommen Sie die eigene Adresse angezeigt indem Sie auf “Start” “Ausführen” in der Befehlszeile “cmd /k ipconfig /all” eintippen und mit “OK” bestätigen.


105. Mit welchem Trick läßt sich Windows XP mit nur einem Mausklick beenden?


Es muss hierzu eine spezielle Desktop Verknüpfung erstellt werden. Starten Sie dazu über “Programme/Zubehör” das Bordwerkzeug “Editor”. Tippen Sie folgende Zeile ein:
C:\Windows\system32\shutdown.exe -f -s -t 00
Wählen Sie “Datei/Speichern”, Klicken Sie links auf das Icon “Desktop”, geben Sie als Dateiname”Ende.cmd” ein und bestätigen Sie mit “Speichern”. Damit ein Klick nun zum Herunterfahren von Windows genügt, müssen Sie die neue Verknüpfung in den Schnellstartbereich der Taskleiste ziehen.


106. Windows Aufforderung nach der Setup CD bei Änderungen am System umgehen


Die Suche nach der Windows -CD erübrigt sich ab sofort, wenn Sie die Setup-Dateien einfach auf die Festplatte kopieren. Dazu ziehen Sie einfach im Windows Explorer das komplette Verzeichnis”i386” von der Windows CD auf die Festplatte C:.Wichtig ist dabei das der Ordner i386 nicht umgenannt wird.
Wie lassen sich mehrere Fotos gleichzeitig umbenennen?
Das funktioniert im Windows Explorer. Markieren Sie zunächst alle Dateien, denen Sie einen neuen Namen geben möchten, klicken mit der rechten Maustaste auf eine davon. Wählen Sie den Menüpunkt “Umbenennen” und geben Sie der Datei den gewünschten Namen. Alle ausgewählten Dateien werden nun mit dem gewählten Dateinamen und aufsteigender Nummerierung benannt.


107. Automatische gelbe Balloon-Tipps von Windows abschalten


Zum dauerhaften Abschalten der nervigen und penetranten Hinweise starten Sie den Registry-Editor mit der Eingabe “Regedit” über “Start/Ausführen”, wechseln zum Schlüssel”Hkey_Current_User/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer/ Advanced” und setzen den Wert für “EnableBalloonTips” auf “0”.


108. Wie kann ich die Laufwerksbuchstaben einem Gerät fest zuordnen?


Verwenden Sie externe Festplatten , Brenner oder Kartenleser, weist Windows den Laufwerken beim Anschluss immer wieder neue Laufwerksbuchstaben zu. Dabei werden Wechselmedien bevorzugt behandelt, sind Netzwerklaufwerke gemappt (verbunden), werden die Zuordnungen überschrieben. Um das zu verhindern, weisen Sie Laufwerken über “Start/Systemsteuerung/Verwaltung/Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung” und der Option “Laufwerksbuchstaben und -Pfade ändern” feste Buchstaben zu.


109. Desktop Icons werden zu langsam aufgebaut?


Als Standard verwendet Windows einen zu kleinen Icon-Cache. Das kann man verhindern, indem man in der Registry unter “Hkey_Local_Machine/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer” eine neue Zeichenfolge mit dem Namen “Max Cached Icons” und dem Wert “4096” anlegt. Nach einem Neustart wird die Datei IconCache.db neu geschrieben und die Icons werden fortan zügiger geladen.


110. Windows startet mit Bluescreen nachdem neue Treiber installiert wurden!


Wenn Windows XP beispielsweise wegen inkompatibler Treiber mit einem Bluescreen bootet, können Sie das System in den meisten Fällen dennoch starten, indem Sie die so genannte Datenausführungsverhinderung abschalten. Drücken Sie dazu während des Bootens “F8” um das Bootmenü anzuzeigen. Wählen Sie den Abgesicherten Modus und gehen Sie nach dem Start in die “Systemsteuerung” und “System” danach auf “Erweitert” ,”Starten und Wiederherstellen”  und “Einstellungen”. Klicken Sie unter Systemstart auf die Schaltfläche “Bearbeiten”. Daraufhin wird die Datei boot.ini im Editor geladen. Ersetzen Sie im Abschnitt “operating systems” den Parameter  “/noexecute=0ptin” durch “/execute” Schliessen Sie den Editor, speichern dabei die Einstellungen und starten den PC neu.(Quelle: PC GO)


111. Notebook wird zu heiss und der Akku schnell schwach !


Es gibt verstecktes Potenzial, um die Akkulaufzeit von Notebooks zu erhöhen und die Temperatur zu senken. Dabei hilft eine kleine Software wie “ Notebook Hardware Control (NHC) 2.0” (www.pbus-167.com) . Die Freeware erlaubt die Steuerung sämtlicher Hardwarekomponenten von Notebooks. Im Register “CPU Speed” gelangen Sie zu den Einstellungen für den CPU Takt. Er läßt sich steuern. Aktivieren Sie die Option “enable Custom dymanic switching”. Im Abschnitt darunter definieren Sie die Grenzen für den minimalen und maximalen Takt. Bsp. kann bei einer Auslastung bis 20 % der CPU Takt von 1.600 MHZ auf 600 MHZ gedrosselt werden, ab 80 % Auslastung steht die volle CPU Geschwindigkeit zur Verfügung. Ein Klick auf das Symbol mit dem blauen Pfeil links erzeugt das entsprechende Profil. Im Register “CPU Voltage”  senken Sie zusätzlich die Spannung, die am Prozessor vorliegen soll um 15 bis 20 Prozent  (0,1 bis 0,2 Volt). In der Praxis ergeben sich dadurch bis zu 30 % höhere Akkuleistungen und geringere Temperatur. Alternativ empfehle ich das RightMark RM Clock Utility für AMD Laptops.Oder das Tool SpeedFan (www.almico.com) (Quelle: PC GO)


112. Was tun, wenn einige Hardwarekomponenten im Gerätemanager nicht erkannt werden.


Um Treiberfehler oder Inkompatibilitäten aufzuspüren verwenden Sie die Freeware “Unknown Device Identifier 5.02” (www.zhangduo.com/udi.html). Das Tool soll die Indentifikation von Hardware ermöglichen, die im Windows Gerätemanager als unbekanntes Gerät dargestellt wird. Es  hilft bei der Suche nach den für die Inbetriebnahme notwendigen Treibern. Das Programm, das sich auch ohne Installation direkt vom USB Stick oder einem anderen Datenträger starten läßt, erkennt USB-, Firewire-, ISA-, AGP- Und PCI-Geräte  und zeigt Hersteller, OEM-Name, Gerätetyp und Gerätename an. Per Mausklick durchsucht die Software das Internet nach fehlenden  Treibern und läßt sich selbst dank Online Update immer automatisch auf dem neuesten Stand halten. ( Quelle: PC Go )


113. Netzwerkprobleme unter Windows XP lösen !


Geben Sie unter ausführen folgenden Befehl ein:
“%windir%\network diagnostic\xpnetdiag.exe”.
Danach erfolgt die Ausführung des von Microsoft angebotenen “Network Diagnostics Tools” und hilft bei der Analyse und Fehlerbeseitigung.


114. Obwohl WLAN-Acess-Point/Router und PC nur wenige Meter voneinander entfernt sind, ist die Verbindung sehr schwach!


Ähnlich wie bei einem Mobiltelefon kann der Empfang aufgrund verschiedenster Störungen in der Qualität leiden. Wichtig ist der Aufstellort von Sender und Empfänger. Der Router sollte möglichst hoch im Raum stehen bzw. lange Antennen haben. So vermeiden Sie, das die Möbel stören bei der Übertragung. Wände, die viel Feuchtigkeit oder Metall enthalten, blockieren den Datenstrom empfindlich. Selbst große Zimmerpflanzen können durch den Wassergehalt in den Blättern den Empfang stören. Fremdfunker wie Mikrowelle, Mobil- und Funktelefone sowie Bluetooth-Geräte sollten mit gebührendem Abstand betrieben werden, da diese Geräte oftmals dieselbe Wellenlänge der WLANs benutzen.


115. Systemdateiprüfung unter Windows XP


1. Die Windows XP-CD ins CD-Laufwerk legen.
2. Unter Start -> Ausführen den Befehl cmd eingeben.

In der Eingabeaufforderung gibst du nun SFC mit den folgenden grünen Parametern ein:
sfc /scannow [font=Verdana]->Überprüfen der geschützten Systemdateien. oder
sfc /scanonce ->Überprüfen der geschützten Systemdateien beim nächsten Neustart.
sfc /scanboot ->Überprüfen der geschützten Systemdateien bei jedem Start.
sfc /revert ->Standardeinstellungen für den System-Check.
sfc /purgecache ->Dateicache wird geleert.


116. Installation- und Konfigurationsanleitung: Zwei oder mehrere Computer/PCs mit DSL im Windows-Netzwerk


Installation der benötigten Hardware und Software:

 1.
Installieren Sie die Netzwerkkarten in jedem PC. Im besten Fall handelt es sich um moderne Plug & Play-Netzwerkkarten, die von Windows nach dem Neustart automatisch erkannt werden. Windows verlangt dann normalerweise nach der mitgelieferten Treiber-Diskette ...

 2.
Verbinden Sie den Router mit dem DSL-Modem. Das heisst, das Kabel, das normalerweise bei Verwendung nur eines Rechners vom DSL-Modem in die Netzwerkkarte des Rechners gehört, wird mit dem DSL-Anschluss des Routers verbunden.

 3.
Verbinden Sie alle Computer mit dem Router: das heisst, jede Netzwerkkarte muss mit einem der Ethernet-Netzwerkkabel in einen Port des Routers gesteckt werden.

Weiter geht's mit der Windows-Software-Installation.

Windows verlangt nach den meisten Schritten einen Neustart, der durchgeführt werden sollte, hier aber nicht weiter erwähnt wird. Sofern nach der Installation Einstellungen notwendig sind, wird darauf hingewiesen. Ansonsten alles so belassen, wie es installiert wird ("default").

TIPP nur für Fortgeschrittene: Für solche Installations-Orgien ist es bequem, wenn man die gesamte Windows-Installations-CD permanent auf ein Festplatten-Laufwerk kopiert, sodaß nicht ständig nach der Windows-CD gefragt wird. Damit diese Daten auf der Festplatte ohne jegliche Nachfrage erkannt werden, in der Registry den Setup-Pfad neu setzen:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\SETUP]
"Sourcepath"="neuer pfad"

 4.
Auf jedem PC muss nun der Windows-Netzwerk-Client installiert werden:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk -> Hinzufügen -> Client -> Microsoft -> Client für Microsoft Netzwerke

TIPP: nach erfolgreicher Installation hier hin zurückkehren, den Client für Microsoft Netzwerke doppelt klicken und schnelle Anmeldung wählen, sofern diese Einstellung nicht bereits markiert ist. (Die Option schnelle Anmeldung beschleunigt nur den Windows-Start.)

 5.
Auf jedem PC muss nun das TCP/IP-Protokoll installiert werden:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk -> Hinzufügen -> Protokoll -> Microsoft -> TCP/IP

INFO: Andere Protokolle (T-DSL-Protocoll, T-DSL/PPPoE, RasPPPoE, WinPoET, IPX/SPX, NetBEUI etc.) sind für die in dieser Anleitung beschriebene Netzwerklösung nicht (mehr) notwendig und stören möglicherweise sogar. Alles (Internet, lokales Netz) läuft über TCP/IP, der Router verwaltet intern PPPoE.

 6.
Jedem PC muss nun eine unterschiedliche IP-Nummer zugewiesen werden:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk:

    * Doppelklick (oder Eigenschaften wählen) des Eintrags "TCP/IP -> "Netzwerkkarte""
    * Reiter IP-Adresse
    * IP-Adresse festlegen aktivieren
    * Folgende IP-Adresse für den ersten Computer eintragen: "192.168.0.2"
      WICHTIG: bei allen anderen Computern jeweils hochzählen: "192.168.0.3", "192.168.0.4" usf.
      Jeder im lokalen Netzwerk angeschlossene Computer benötigt eine eigene IP-Nummer.
      Die IP-Nummer "192.168.0.1" besitzt normalerweise der Router und wird deshalb nicht verwendet.
      WICHTIG: Manche Router (z.B. Mentor) werden vom Werk anstatt mit der obigen mit der IP "192.168.1.1" ausgeliefert. In diesem Fall muss bei allen IP-Einstellungen dieser Anleitung an der dritten Stelle statt der "0" eine "1" verwendet werden!
    * Als Subnet-Mask wird bei allen Computern eingetragen: "255.255.255.0"

 7.
Bei jedem PC nun DNS-Konfiguration einstellen:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk:

    * Doppelklick (oder Eigenschaften wählen) des Eintrags "TCP/IP -> "Netzwerkkarte""
    * Reiter DNS-Konfiguration
    * DNS aktivieren aktivieren
    * bei Host eine Bezeichnung des Rechners nach Wunsch eingeben (z.B. "Hauptrechner", "Celeron700" o.ä.)
    * Eintrag Domäne kann freigelassen werden.
    * bei Suchreihenfolge für DNS-Server eintragen: "192.168.0.1" - Hinzufügen und mit OK bestätigen.
      WICHTIG: "192.168.0.1" ist normalerweise die IP-Nummer des Routers und muss bei allen im Netzwerk angeschlossenen Computern als DNS-Server eingetragen werden.

 8.
Bei jedem PC nun Gateway einstellen:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk:

    * Doppelklick (oder Eigenschaften wählen) des Eintrags "TCP/IP -> "Netzwerkkarte""
    * Reiter Gateway
    * bei Neuer Gateway eingeben: "192.168.0.1" - Hinzufügen und mit OK bestätigen.
      WICHTIG: "192.168.0.1" ist normalerweise die IP-Nummer des Routers und muss bei allen im Netzwerk angeschlossenen Computern als Gateway eingetragen sein.

___

Die Windows-Software-Installation ist nun abgeschlossen.


117. Windows XP und WLAN Verschlüsselung


Wer seinem WLAN-Adapter über die “ Drahtlose Netzwerkverbindung” von Windows XP steuern möchte, kann zunächst keine WPA2-PSK-Verschlüsselung nutzen. ( PSK-steht für Personal und bedeutet das im eigenen Netzwerk jeder PC ein eigenes Passwort bekommen muss ). Hierzu muss man sich ein zusätzliches Update von Microsoft herunterladen, das leider nicht über die automatische Updaefunktion implementiert wird. Der Download Patch für dieses wichtige Update befindet sich auf folgender Seite. ( Nur für Systeme mit SP2 )
http://support.microsoft.com/kb/893357/de


118. Bootmenü wiederherstellen


Bootmenü mit bootcfg wiederherstellen
Plattform:      Win XP
Wenn Einträge aus der boot.ini gelöscht wurden, kann man diese mittels bootcfg wiederherstellen.

Dazu bootet man den Rechner von der Windows XP-CD (ggf. im BiOS die Bootreihenfolge ändern), dann mit der "R"-Taste in den Reparaturmodus mittels Wiederherstellungskonsole wechseln.

In der Wiederherstellungskonsole gibt man dann den Befehl bootcfg /add ein und wartet die Meldungen ab, welche Systeme gefunden wurden.


Weitere Befehle:


bootcfg /default  = welches Betriebssystem standardmäßig gebootet werden soll
bootcfg /rebuild  = überprüft alle Windows-Installationen
bootcfg /scan     = überprüft alle Datenträger
Bootcfg /list     = zeigt den Inhalt der Boot.ini an
bootcfg /redirect = aktiviert die Umleitung im Bootloader

119. PC mit Windows XP schaltet sich nicht aus

Falls sich der PC mit BS Windows XP nach dem Herunterfahren nicht mehr automatisch abschaltet und folgende Meldung erscheint:

“Sie können den Computer jetzt ausschalten” gibt es eine Lösung.

Klicken Sie im Startmenü auf “Ausführen”, tragen Sie “Regedit” ein und starten mit “OK” den Registrierungseditor mit Vorsicht. Wählen Sie den Eintrag “HKEY_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon” aus. Suchen Sie im rechten fenster den Eintrag “Powerdown AfterShutdown” und klicken Sie diesen doppelt an. Bitte als Wert !1” eintragen und mit “OK” bestätigen und neustarten.

120. Windows XP erkennt keine SATA Festplatten

Durch einen Trick erkennt Ihr PC die SATA Platte einfach als IDE Gerät, aber es gibt kein Zurück. Deaktivieren Sie im BIOS den AHCI Modus und sämtliche SATA Einstellungen. Einfacher wird es, wenn der SATA Treiber bei der XP Installation mittels einer Diskette eingebunden wird.

121. In Thunderbird alle Dateianhänge als separate Dateien versenden

Falls Empfänger Ihrer Mails verschiedene Anhänge nicht öffnen können, liegt das daran, das dort ein anderer Mail Client benutzt wird. Senden Sie einfach alle Dateianhänge als separate Dateien und nicht in die Mail eingefügt.

So gehts: Öffnen Sie “Extras - Einstellungen - Erweitert - Allgemein” und auf “Konfiguration bearbeiten”. Suchen Sie in der Liste den Eintrag “Mail.content_disposition.type” und setzen Sie den Wert auf “1”.

122. Ausdrucke ohne Werbung

Die Firefox Erweiterung Nuke Anything Enhanced blendet beliebige Webseiten Elemente aus. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das auszublendende Objekt und wählen Sie “Objekt entfernen” Das Addon bekommen Sie kostenlos wie auch das Addon Adblockplus ( entfernt Werbung ) auf https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/951.

123. In Open Office Texte immer im Word Format abspeichern

So legen Sie in Open Office Writer ein Dateiformat wie Microsoft Word als Standardformat zum Speichern fest. Wählen Sie im Writer “Extras, Optionen...” und klicken Sie auf “ Laden/Speichern, Allgemein”. Markieren Sie unter “Immer speichern als” Im Pulldown Menü die Auswahl “Microsoft Word 97/XP/2000” oder ein anderes Dateiformat.

124. Neue IP Adresse

Installieren Sie das Firefox Addon Foxbox (5681). Nach einem Neustart wird unten rechts die IP Adresse eingeblendet. Über das Kontextmenü der rechten Maustaste können Sie mit dem Aufruf “Reconnect Fritzbox” die IP Adresse erneuern.

125. Brennaufforderung in XP abschalten

XP besitzt eine eigene Brennroutine. Wenn per Drag and Drop versehentlich eine Datei auf das Brennersymbol im Arbeitsplatz gezogen wird, wird die Datei zum brennen vorgemerkt und in einer Sprechblase dazu aufgefordert. Um die Meldung abzustellen, leeren Sie den Ordner unter “C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\CD Burning”. Vorher im Windows Explorer unter Extras und Ordneroptionen die Ansicht “Alle Dateien und Ordner anzeigen” sowie “ Inhalte von  Systemordnern anzeigen” aktivieren.

126. Beschädigte Partition reparieren

Häufig kann in dem Fall einer beschädigten Partition die Freeware TESTDISK helfen. Analyse: Starten Sie Testdisk, wählen Sie die betroffene Festplatte aus und gehen Sie im Hauptmenü auf “Analyse”. Danach zeigt Testdisk den Zustand der Platte an. Finden Sie bei einer Partition eine Meldung wie “ Bad sector count”, stimmt etwas im Bootsektor nicht.                                                                                                     Reparatur: Gehen Sie ins Hauptmenü zurück und aktivieren Sie “Adcvanced”. Danach suchen Sie die betroffene Partition aus und gehen auf “Boot”. Sind sowohl der Bootsektor als auch der Backup-Boot-Sektor mit “Bad” und “Sektors are not identical” gekennzeichnet, wählen Sie “Rebuild BS” und lassen Testdisk einen erneuerten Bootsektor anlegen. Ob die Operation geklappt hat, überprüfen Sie mit einem Klick auf “List”. Werden jetzt die dateien der betroffenen Partition angezeigt, ist alles in Ordnung.  Danach gehen Sie auf “Write”, um den neuen Bootsektor  auf die Platte zu schreiben. Nach einem Neustart haben Sie gute Chancen, dass die Partition wieder funktioniert. Info: www.cgsecurity.org.

127. Rootkit verursacht Bluescreen in XP

Ein Backdoor Rootkit Tidserv infiziert häufig den Treiber “Atapi.sys”. Die Opfer erkennen keine Veränderungen am Rechner, ausser einem Bluescreen.

128. AVIRA Antivir gefälscht

Cyberkriminelle haben das Sicherheitsprogramm Avira Antivir nachgebaut. Selbst das bekannte Regenschirmlogo haben sie imitiert. Die Fälschung kursiert unter dem Namen “Security Antivirus Suite” und “Antivirus Security Suite”.

129. RAID einrichten

Wer ein aktuelles System mit einem RAID Controller besitzt, ist in der Lage einen reduntanten (ausfallsicheren) Verbund unabhängiger Festplatte zu erstellen.

RAID 0 macht den PC schneller, weil Daten auf 2 Festplatten verteilt werden.

RAID 1 macht den PC sicherer, weil alle daten doppelt gespeichert werden.

130. USB-Konfiguration reparieren

Für XP, Vista und Windows 7:

Um die USB Konfiguration des Rechners zurückzusetzen, verfahren Sie wie folgt.

Das Microsoft-Tools DEVCON (kostenlos, http://support.microsoft.com/kb/311272/de) ist eine Kommandozeile für den Gerätemanager. Installieren Sie das Tool mit Doppelclick auf devcon.exe und dem Entpacken des Archives. Kopieren Sie aus dem entpackten Ordner “i386” die datei “devcon.exe” in das Verzeichnis “C:”. Legen Sie nun mit dem Editor eine Batch-Datei für das Tool Devcon an. Drücken Sie hierfür [Windows R], geben Sie NOTEPAD ein und “ok”. Geben Sie folgende 2 Zeilen ein:

c:\devcon.exe remove =Usb

c:\devcon.exe rescan =Usb

Beenden Sie Notepad und bestätigen Sie das Speichern. Wählen Sie als Dateityp “Alle Dateien” und speichern Sie die Textdatei unter dem Namen Usb.bat auf dem Desktop. Ein Doppelklick auf usb.bat erkennt alle angeschlossenen USB- Geräte neu.

131. Effizient drucken mit Firefox

Das Add On “Nuke Anything Enhanced” für Firefox druckt Webseiten ohne Werbung und anderen störenden Objekten aus. ( https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/951 )

Wenn die Erweiterung installiert ist, genügt ein Rechtsklick auf Objekte wie Grafiken, Logos oder Textteile, um sie über die Kontext-Menü Option “Dieses Objekt entfernen” vorübergehend verschwinden zu lassen.

132. Schnellabschaltung- Automatische Patchinstallation beim Herunterfahren unterbinden

Sobald Patches in Windows 7 verfügbar sind und Windows diese installieren kann, können Sie den PC über die normale Herunterfahren Schaltfläche zwar weiterhin herunterfahren, aber Windows installiert dann automatisch Patches.

Wollen Sie selbst entscheiden, können Sie diese Option deaktivieren und dazu Änderungen in der Registry vornehmen.

Navigieren Sie nach Eingabe von REGEDIT im Ausführen Fenster zu

HKCU\Software\Policies\Microsoft\Windows

Falls noch nicht vorhanden, erstellen Sie einen neuen Schlüssel mit Namen WINDOWSUPDATE. Legen Sie unterhalbs dieses Schlüssels einen neuen an mit der Bezeichnung AU. Erstellen Sie innerhalb dieses Schlüssels AU einen neuen DWORD-Wert mit der Bezeichnung NoAUAsDefaultShutdownOption. Weisen Sie den Wert 1 zu.

133. Internet Explorer komplett aus Windows entfernen !

Der Internet Explorer lässt sich leider nicht vollständig entfernen, da einige Komponenten fest mit dem System verbunden sind. Sie können ihn aber teilweise deinstallieren und die zugehörigen Dienste deaktivieren:

Unter jeder Windows-Version ist eine bestimmte Internet-Explorer-Version vorinstalliert. Haben Sie auf eine neuere Version geupdatet, muss diese erst deinstalliert werden, bevor der IE komplett deaktiviert werden kann.
Unter Windows 8 können Sie den Internet Explorer zwar nicht deinstallieren. Sie können den Browser aber wie bei älteren Windows-Versionen deaktivieren.

 
Schritt 1: Internet Explorer deinstallieren

Hinweis: Sollten Sie bei Punkt 3 der Anleitung nicht weiter kommen, befindet sich lediglich die vorinstallierte Version des IE auf Ihrem Computer. Fahren Sie in diesem Fall mit dem nächsten Absatz fort.

    Öffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie unten auf die Kategorie "Programme".
    Wählen Sie unter "Programme und Funktionen" die Option "Installierte Updates anzeigen" aus.
    Suchen Sie in der Liste der Updates nach dem Eintrag "Internet Explorer".
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen Sie die Option "Deinstallieren".
    Klicken Sie anschließend auf "Ja" und "Jetzt neu starten". Der Internet Explorer ist nun in der ursprünglichen Version verfügbar.

Schritt 2: Internet Explorer deaktivieren !


    Führen Sie wie oben die ersten beiden Schritte aus und klicken Sie links auf die Option "Windows-Features aktivieren oder deaktivieren".
    Suchen Sie in dem kleinen Fenster nach dem Internet Explorer.
    Entfernen Sie den Haken und klicken Sie auf den Button "OK". Der IE ist nun deaktiviert und kann nicht mehr geöffnet werden.

Schritt 3: Erneute Installation verhindern

Damit der Internet Explorer nicht gleich wieder beim nächsten Update durch Windows Update installiert wird, müssen Sie einmalig ein Tool von Microsoft ausführen. Laden Sie sich das passende Tool herunter und starten Sie es. Sie benötigen das Programm für die jeweilige Version des IE, die zuletzt installiert war:

Internet Explorer 11

Internet Explorer 10

Internet Explorer 9

Internet Explorer 8

134.
 


 

 

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